Betriebliches Gesundheits-Management


Der Leistungsdruck in der Gesellschaft, die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit und die weltweite Vernetzung

werden weiter steigen. Dadurch erhöht sich auch der Druck auf Management und Mitarbeitende weiterhin. Mit

dem Job-Stress-Index erfasste die Universität Bern gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für Angewandte

Wissenschaften (ZHAW) im Auftrag der Gesundheitsförderung Schweiz die Arbeitsbedingungen in der

Schweizer Wirtschaft. Die Studie enthält Aussagen über das Verhältnis von Ressourcen und Belastungen am

Arbeitsplatz. Die Resultate zeigen, dass gut jeder fünfte Erwerbstätige (22,5%) Stress hat, d.h. mehr

Belastungen als Ressourcen am Arbeitsplatz. Die Erschöpfungsrate wird massgeblich durch Verhältnisse bei

der Arbeit beeinflusst. Der Stress kostet die Arbeitgeber 5 Milliarden Franken pro Jahr. Am Arbeitsplatz haben

negative Folgen auf die Gesundheit und die Arbeitszufriedenheit und erhöhen die Kündigungsabsicht. Die

wahrgenommene Verpflichtung, in der Freizeit erreichbar zu sein, wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus.

 

Wir konzentrieren uns unter Anderem auf folgende Bereiche:

  • Ausfall von Mitarbeitenden infolge Burnout und Stress
  • Steigender Leistungsdruck und erwartete Produktivitätssteigerungen
  • Geforderte Flexibilität aufgrund der Schnelllebigkeit
  • Fehlende Motivation und Zufriedenheit

Wir können Ihr Betriebliches Gesundheits-Management (BGM) untersützten. Für ein unverbindliches Gespräch stehen Ihnen Sandra Smit und Christian Akeret gerne zur Verfügung.